Willkommen
Willkommen
Akzeptanz
Akzeptanz
„Kinder sind eine Gabe Gottes!“ Salomo in Psalm 127,3
Hoffnung
Hoffnung
„Unsere Heimat ist der Himmel, wo Jesus Christus, der Herr, lebt.“ Philipper 3,20
Freude
Freude
„Freut euch in dem Herrn!“ Philipper 3,1
Abenteuer
Abenteuer
„Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!“ 2. Samuel 22,30
Respekt
Respekt
„In Demut achte einer den andern höher als sich selbst.“ Philipper 2,3
Identität
Identität
„Gott, du hast mich im Leib meiner Mutter geformt“ Psalm 139,13
Orientierung
Orientierung
„Dein Wort ist ein Licht für mein Leben.“ Psalm 119,105
Liebe
Liebe
„Gott ist Liebe!“ 1. Johannes 4,16
Wachstum
Wachstum
„Lasst uns in jedem Bereich Christus ähnlicher werden.“ Epheser 4,15
Vertrauen
Vertrauen
„Fürchte dich nicht; glaube nur!“ Jesus in Lukas 8,50
Geborgenheit
Geborgenheit
„Lasset die Kinder zu mir kommen!“ Jesus in Lukas 18,16

Kinderdienste-Tagung L17

Bild zum aktuellen Blog-Eintrag

Learn to Drive Kids to God | 28.-30.09-2018

Während einer längeren Autofahrt reflektiere ich mit einem vergnügten Grinsen das vergangene Wochenende. 

Warum hat es mir so gut gefallen? Warum hat es eine tiefe Zufriedenheit in mir hinterlassen?

Ich analysiere und zerpflücke die verbrachte Zeit. Puzzleteile kristallisieren sich heraus, die zusammengesetzt ein harmonisches Bild ergeben.

 

Geistliches Wachstum

  • Wir haben uns mit Daniel, seinen Freunden und Josef beschäftigt, von ihnen gelernt und gleichzeitig neue Möglichkeiten ausprobiert, Bibelstudium abwechslungsreich und kreativ zu erleben. Welche Fragen würde ich Josef stellen? Wie gestalte ich den Text so, dass mir schon optisch viele wichtige Punkte ins Auge stechen? Welche positiven Aspekte stecken im Text?
  • Wir haben am Beispiel von Josef und seinen Brüdern erfahren, wie wichtig es ist, in schwierigen Situationen auf die „Pause“-Taste zu drücken. Wir sind Reizen nicht hilflos ausgeliefert, sondern können uns entscheiden, wie wir darauf reagieren wollen.
  • Wir haben erkannt, dass wir zwar alle unterschiedliche Persönlichkeiten sind, aber wie beim Körper und seinen Gliedern ein erfolgreiches Tun dann entsteht, wenn jeder sich mit seinen Fähigkeiten einbringt.

Fröhliche Gemeinschaft

  • Wir sind von vielen unterschiedlichen Einzelpersonen zu einer fröhlichen Gruppe geworden, die sogar beim Essen lieber an einem großen Gemeinschaftstisch sitzt.
  • Am späteren Abend haben manche von uns noch unter viel Gelächter ein paar Runden „Personality“ gespielt und sich dabei noch besser kennengelernt.
  • Wir haben geübt, biblische Geschichten äußerst kreativ, abwechslungsreich und kindgerecht zu erzählen. Glücklich die Kinder, die das bald in manchen Gemeinden erleben dürfen!

Gehirnzellen anregen

  • Wir haben zusammen nachgedacht, getüftelt und ausprobiert, wie man mit Gummiringerln und Schnüren Wasser aus einer Flasche in einen Becher füllt und jemandem zu trinken gibt.
  • Wir haben herausgefunden, dass Kinder unterschiedlichen Alters auch unterschiedlich gestaltete Sabbatschulen brauchen. Dass es da viele Möglichkeiten gibt ihnen Jesus und die Bibel so nahe zu bringen, dass sie ihn als ihren Freund kennenlernen und seine Ratschläge in ihrem Leben umsetzen können.
  • Wir haben gemeinsam Sabbatschulstunden geplant und uns passende Methoden überlegt, wie wir unseren Zielgedanken altersadäquat und abwechslungsreich vermitteln können.

Körperliche Erbauung

  • Wir haben prima Essen genossen. Morgens, mittags und abends Buffet! Besondere Erwähnung sollten hier noch die Palatschinken finden - ein riesen Turm für 22 Personen!
  • Wir haben bei strahlendem Sonnenschein verschiedene Spiele ausprobiert, die nicht nur unseren Kreislauf in Bewegung gebracht haben, sondern auch unsere Kooperation geschult und unsere Lachmuskeln trainiert haben.
  • Zu guter letzt haben wir zusammengeholfen, die Hütte wieder pikobello zu hinterlassen.

Meine Analyse hat ergeben, dass ich dieses Wochenende so genossen habe, weil es einen ausgewogenen pädagogischen Ansatz repräsentiert.

E.G. White spricht im Buch Erziehung davon, wie wichtig es ist, bei der Prägung junger Menschen ein Gleichgewicht zwischen geistlichen, sozialen, geistigen und körperlichen Dingen zu halten.

Und last but not least haben wir das alles nicht zum Selbstzweck gemacht, sondern weil wir anderen, sprich den Kindern in unserer Gemeinde, damit dienen wollen.

Und die Freude am Dienst stellt das Herzstück unseres Erziehungsgedankens dar.

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Autor: Connie Kopa

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